Enricos Reisenotizen

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Ein Kurzbesuch im Haus der Geschichte

Museum Niederösterreich - Aussenansich, Foto © Klaus Engelmayer

Was macht man, wenn man ein Elektroauto zum Testen hat und das Wetter nicht so optimal ist? Richtig, man sucht sich eine Attraktion, die innerhalb der Reichweite (der Eifelturm war es nicht) des Autos ist, und wo eine Schnellladestation in der Nähe ist (Details zum Auto-Test an einer anderen Stelle).  

Wir entschieden uns für einen Ausflug nach St. Pölten in das erst kürzlich eröffnete Haus der Geschichte. Nachdem wir im Parkhaus angekommen waren und uns darin verlaufen hatten, stellten wir beim Spaziergang zum Museum (jaaa, gröber verlaufen) fest, dass gleich in der Nähe des Museums sogar eine Ladestation für das Elektroauto gewesen wäre.  

Blick in die Ausstellung

Einmal im Museum angekommen wurden wir freundlich begrüßt und machten uns gleich auf dem Weg zur Dauer-Ausstellung „Geschichte". Diese ist nicht streng zeitlich gegliedert, sondern eher thematisch, was es durchaus spannend macht die einzelnen Stationen abzuklappern. 

Blick in die Ausstellung

Es bietet sich ein Mix aus Exponaten, vom Wahlzettel zur aktuellen Bundespräsidentenwahl bis hin zu tausende Jahre alten Tonkrügen. Das alles natürlich mit Bezug auf Niederösterreich. Laut den Veranstaltern wird sich die Ausstellung im Sinne einer „Exhibition in Progress" laufend verändern, um aktuelle Ereignisse einfließen zu lassen. 

Blick in die Ausstellung

Die einzelnen Abschnitte gehen Themen und Fragen nach, die auch heute noch Auswirkung zeigen. Etwa die Frage danach, warum Migration kein Phänomen der Gegenwart ist, oder wie und warum es manchen Menschen und Gruppen gelang, Macht über andere zu gewinnen. 

Exponat in der Dauerausstellung

Auf der Website ist eine Richtzeit von 1:30 für den Teil der Ausstellung angegeben, wir würden jedoch eher etwas mehr Zeit veranschlagen (nein wir mussten nicht warten, dass das Auto fertig aufgeladen ist).  

Ein Klassenzimmer aus früheren Zeiten

Die Dauerausstellung ist aber nur ein kleiner Teil des „Museum Niederösterreich". Es lohnt sich also öfter vorbeizuschauen und auch die anderen Ausstellungen zu besuchen.  

Ein Wachturm erinnert an den früheren Eisernen Vorhang
Ich möchte an der Stelle noch die besonders netten Mitarbeiterinnen erwähnen (okay, ich hab sie mit einem Lächeln bestochen). Sie waren wirklich bemüht und standen für Fragen zur Verfügung. So stelle ich mir einen schönen Museumsbesuch vor!
Die Welt ist klein (nein, Scheibe ist sie keine um...
Im Reisesalon unterwegs
 

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