Deutschland - Enricos Reisenotizen

Enricos Reisenotizen

Reisen, Reisen, Reisen, andere Länder und Menschen kennen lernen. Wir berichten über unsere ganz persönlichen Reiseerlebnisse und laden Sie ein mit uns neue Destinationen zu entdecken
Nichts trennt einen Österreicher und einen Deutschen mehr als die gemeinsame Sprache - und viele Missverständnisse liegen auf dem Weg, wie z.B. das Ruhrgebiet ist grau...
Wir zeigen hier, dass es auch ganz anders sein kann ...

Echnaton von Philip Glass an der Oper Dortmund

Das Opernhaus Dortmund überrascht und fasziniert mich immer wieder – diesmal mit einer Oper von Philip Glass und einer wunderschönen Inszenierung.

Weiterlesen
Share on Pinterest
  128 Aufrufe

So feiert man in Dortmund die Saison-Eröffnung der Oper

Ein neuer Intendant, ein neuer Stil: Vergangenes Wochenende wurde mit 2 Premieren und einem Fest (nach dem MusiCircus von John Cage) die neue Spielsaison eingeleitet.

Weiterlesen
Share on Pinterest
  1004 Aufrufe

Nürnberg – eine Stadt des Genusses

Passau-Nürnberg. In drei Stunden ist man von der oberösterreichischen Grenze unter normalen Umständen in der zweitgrößten Stadt Bayerns angekommen. Und die 1050 erstmalig urkundlich erwähnte Metropole hat einiges zu bieten. 

Weiterlesen
Share on Pinterest
  1423 Aufrufe

Es ist Sand im Getriebe …

Selten war ich nach einer Ausstellung so nachdenklich wie nach dem Besuch der aktuellen Personale von Klaus Staeck im Museum Folkwang… 

Weiterlesen
Share on Pinterest
  3940 Aufrufe

Im Wunderland mit Alice

Minutenlanger Applaus, Standing Ovation, begeisterte Pfiffe – und diese Aufführung in der Dortmunder Oper war jeden Klatscher, jeden Begeisterungsschrei wert…. 

Weiterlesen
Share on Pinterest
  3359 Aufrufe

Die Bahn, die Bahn, was die nicht alles kann

Wie ich zu einer begeisterten Bahnfahrerin werden könnte ….

Ich gebe es ja zu: meine erste Begegnung mit der Bahn war winterlich unterkühlt und das blieb daher für lange Jahre die einzige Erfahrung. Ich hatte genug davon. In jungen Jahren war ich mit der Bahn zu einem vorweihnachtlichen Skiurlaub unterwegs und ich schwor mir: Nie wieder! Zu viel Gepäck, Skischuhe, Ski und was man sonst noch alles braucht, am Bahnhof lange Gehwege und weit und breit kein Gepäckwagen – weder in Wien noch in St. Anton.

Kein Auto am Urlaubsort, festgenagelt im Winterörtchen mit teuren Hotels und noch vielen geschlossenen Lokalen in der Vorsaison (wofür die Bahn nichts konnte), das waren nicht meine Vorstellungen von Urlaub. Lange Jahre war daher das Auto oder das Flugzeug für weitere Strecken meine erste Wahl.

Los geht´s vom Wiener Hauptbahnhof - den ich übrigens - im Gegensatz zu anderen für sehr gelungen halte
Los geht´s vom Wiener Hauptbahnhof - den ich übrigens - im Gegensatz zu anderen für sehr gelungen halte.

Doch man wird älter und fauler und die Flugpreise immer teurer. So freute ich mich – besonders auf meiner Lieblingsstrecke Wien – Bochum über die Neuerung Fernbus. Die einfache Strecke um 39 Euro war eine Mezzie, an Bord gab es Stecker (=Strom) und meistens WLan, man wurde zwar langsam, aber doch durch die Gegend geschaukelt, konnte lesen oder am Computer arbeiten, eigentlich alles bestens. Ok, die Ankunftszeit um 1 Uhr in der Nacht (meistens zumindest etwas später) in Bochum war nicht optimal, aber erträglich.

Sieht doch gar nicht schlecht aus - in der Bahn ist mehr Platz als im Bus
Sieht doch gar nicht schlecht aus - in der Bahn ist mehr Platz als im Bus

Die Bahn kam eigentlich in meinen Überlegungen nicht mehr vor. Seltene Besuche der Buchungsseiten, die ich immer wieder unternahm, wenn ich Angebote wie „Um 19 Euro bis nach Berlin" sah, zeigten mir keine Sparschiene, sondern Preise zum Teil von über 200 Euro für die einfache Fahrt an – das war einfach nicht akzeptabel.

Ein erstes Umdenken setzte bei meiner Reise nach Budapest ein: bequem, pünktlich, WLan, Stecker und richtig schön gemütlich und leistbar!!

Los geht´s ...
Los geht´s ...

Doch nach Bochum hielt ich immer noch meinem Bus die Treue – doch bei der letzten Buchung der Schock: nicht nur, dass die Preise in die Höhe gehen, auch die Direktfahrt nach Essen gibt es einfach nicht mehr. Umsteigen in Prag? Berlin? Frankfurt? Mitten in der Nacht? - "Du hast eineinhalb Stunden Zeit für Deinen Umstieg…" Nee danke. Das ist uninteressant.

Also mal wieder die Suchmaschine – alle Verkehrsmittel bitte – angeschmissen und da tauchte sie plötzlich wieder auf: die Verschmähte. Direkt – für 69 Euro (mit Sitzplatzreservierung +3 Euro) und schon gebucht. Zwar nicht so billig wie der Bus, aber direkt.

Ausblick auf das beste Bier im Ruhrgebiet - die Fiege Brauerei
Ausblick auf das beste Bier im Ruhrgebiet - die Fiege Brauerei

Was soll ich sagen? Jetzt sitz ich hier bequem und fahre wieder nach Wien (ebenfalls direkt, ebenfalls für 69 + 3 Euro) genieße die Bahn und die Aussicht und bin bequem um 19:08 am Wiener Hauptbahnhof. Jaaa! Das ist es! Die Bahn ist wieder in!

Jetzt habe ich nur noch 2 Fragen:

Kann mir jemand erklären, wie ich am besten meinen (leider immer schweren) Koffer mit meinen 1.61 (vielleicht auch nur mehr 1.60) Metern ins Gepäckfach stemmen kann und wieder runter bekomme ohne Mitreisende, das Inventar oder mich zu beschädigen?

Und das ist mein kleiner Koffer....
Und das ist mein kleiner Koffer ...

Wie kann ich meinen Sitzplatz bei der Buchung auswählen? (Wäre doch schön – so einen Wagon-Übersichtsplan zu haben wie bei den Fliegern..) Geht das auch noch, liebe Bahn??

wieder daheim ...
wieder daheim ...

Und wenn ich schon beim Wunschkonzert gelandet bin: Könnte man das WLan in Österreich so verlässlich machen wie in Deutschland? Dort klappt es schon super…

Share on Pinterest
  1903 Aufrufe

Ein Abend im Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Lange Zeit hatten die Bochumer Symphoniker keine eigene Heimstätte. Doch jetzt ist im Ruhrpott wieder einmal eine einzigartige Symbiose aus alt und neu gelungen….

Das Haus nützt die ehemalige St. Marien-Kirche als Foyer für einen Konzertsaal und für einen Saal der städtischen Musikschule. Damit ist ein beeindruckendes Konzerthaus als Stammhaus der Bochumer Symphoniker entstanden.

Der Eingang zum neuen Konzertsaal der Bochumer Symphoniker
Der Eingang zum neuen Konzertsaal der Bochumer Symphoniker

Namensgeberin Anneliese Brost unterstützte durch ihre Stiftung maßgeblich die Errichtung des Baus. Zum Gebäude und zu den Bochumer Symphonikern an anderer Stelle mehr.

Das Foyer im Anneliese Brost Musikforum Ruhr
Das Foyer im Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Wir waren bei einer Veranstaltung mit dem Titel: Finnischer Meister und ein „Ballett der Straße".

Der große Saal im Anneliese Brost Musikforum Ruhr
Der große Saal im Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Sowohl von außen wie auch von innen erfolgte einmal ein würdigendes Staunen, nicht nur das Foyer ist durch die Einbeziehung der hohen Mauern der Kirche beeindruckend, auch der neu gestaltete Saal zeugt von Geschmack und – für einen Konzertsaal am wichtigsten – ausgezeichneter Akustik.

Die Kirchenfenster beeindrucken

Wie bei den meisten Musikveranstaltungen üblich, gab es vor Beginn des Konzertes noch ein sogenanntes Tischgespräch: diesmal mit dem Dirigenten und Komponisten Michel Tabachnik. Ich liebe diese Kurzeinführungen, die hier im Ruhrgebiet gang und gebe sind, da sie es musikalischen Laien wie mir es einfach leichter machen, Komponist und Interpretation zu verstehen und außerdem die Möglichkeit bieten, die Größen der Musikszene hautnah zu erleben. So auch diesmal.

Immer wieder beeindruckend: die Künstlergespräche ...
Immer wieder beeindruckend: die Künstlergespräche ...

Wir sind zwar leider ein bisschen zu spät gekommen, aber es war auch diesmal wieder sehr interessant, dem Künstler im Gespräch mit einem sachverständigen Interviewer zu lauschen.

Im Anneliese Brost Musikforum Ruhr
Im Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Das Konzert begann mit Prélude á la Légende von Michel Tabachnik, das trotz der Modernität der Musik einige sehr schöne und harmonische Passagen enthält. Trotzdem muss ich sagen – nicht so unbedingt meins. Ich denke, es wird hier noch einige Einführungen brauchen, bis ich mich für diese Art der Musik begeistern kann.

Ein Blick zu den Instrumenten
Ein Blick zu den Instrumenten

Danach folgte für mich das Highlight des Abends: das Violinkonzert d-Moll op.47 von Jean Sibelius. Ich wollte ja zuerst meiner besseren Hälfte keinen Glauben schenken, aber es stimmt: die Finnen und die Ungarn haben einiges gemeinsam: den Schmelz, die Emotion, die Melancholie – und das gefällt natürlich auch dem Wienerherz. Wunderbar auch Sergey Khachatryan, der armenische Solist des Konzerts, der das Publikum ebenso wie Dirigent und die Bochumer Symphoniker zu Begeisterungsstürmen hinriss. Auch seine Zugabe – ein armenisches Volkslied – begeisterte nicht nur mich.

Alles bereit für die Pause
Alles bereit für die Pause

Nach der Pause folgte dann Igor Strawinkskys Petruschka, das mich durch die Kraft, aber auch die Feinheit der Melodien zu beeindrucken verstand.

Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut ...
Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut ...

Fazit: Ein toller Abend mit einem tollen Orchester in einem tollen Haus, wieder etwas über neue Musik dazugelernt und dazu der Schmelz von Sibelius.
Herz, was willst du mehr?

Share on Pinterest
  3558 Aufrufe

Die Blume von Hawaii

Die Oper Dortmund startet ins neue Jahr mit einer sehr amerikanischen Fassung der Blume von Hawaii …

Aufführungen von Operetten von Paul Abraham sind auf österreichischen Bühnen rar geworden, auch bei den vielen Sommerfestivals ist mir kein Ort bekannt. Daher finde ich es schön, dass hier Dortmund in die Bresche springt.

Die Handlung

Die Handlung der Operette ist schnell erklärt, wenn auch ziemlich verwirrend. Neben den politischen Verwicklungen, die durch die amerikanische Besetzung der Insel entstanden sind, gibt es natürlich auch zahlreiche „menschliche" zu lösen, die wiederum fast alle auch politisch verstrickt sind. Die Einwohner von Hawaii freuen sich auf die Rückkehr ihrer Prinzessin aus Paris, die den Prinzen Lilo-Taro heiraten und dann zur Königin gekrönt werden soll.

Der umschwärmte Prinz in der Blume von Hawaii (Foto © Oper Dortmund)
Der umschwärmte Prinz in der Blume von Hawaii (Foto © Oper Dortmund)

Das bringt jedoch den amerikanischen Gouverneur auf die vielzitierte Palme, der diesem Unterfangen weder politisch noch privat zustimmen kann. Schließlich will er seine Tochter mit dem Prinzen verheiraten. Auf diese hat jedoch John Buffy, sein Sekretär, ein Auge geworfen. Doch damit der Schwierigkeiten nicht genug. Auf der Schiffspassage nach Hawaii verlieben sich Prinzessin Layla, die sich als Sängerin Suzanne Provence ausgibt und der Kapitän des Schiffes auch noch ineinander – das Kuddlmuddl wird also mit der Ankunft des Schiffes in Hawaii nicht kleiner, aber – zu guter Letzt - bekommen alle den passenden Partner. Es geht also rund, - in der Geschichte und auch auf der Bühne.

Die Inszenierung

Durch die vielen Verwicklungen in der Handlung kann ich mich mit der „Erweiterung" derselben von Regisseur Thomas Enzinger nicht so richtig anfreunden. Er kreiert zwei Doppelrollen: Der Komponist Paul Abraham erzählt/träumt die Geschichte und tritt gleichzeitig als Gouverneur von Hawaii auf, Jim Boy, ein afroamerikanischer Sänger und zugleich Partner von Suzanne Provence - hört dem Komponisten bei seinen Erzählungen zu und tritt am Ende als Arzt der Heilanstalt auf, in der Paul Abraham im wahren Leben untergebracht war.

Die Prinzessin alias Sängerin Suzanne  Provence wird ebenfalls umschwärmt (Foto © Oper Dortmund)
Die Prinzessin alias Sängerin Suzanne Provence wird ebenfalls umschwärmt (Foto © Oper Dortmund)

Kurz wird auch des traurigen Schicksals von Abraham gedacht. An seine Flucht vor den Nazis, die ihn schließlich nach New York führt, wo sich bereits erste Schübe seiner Geisteskrankheit zeigen und er nie richtig Fuß fassen kann. Seiner Rückkehr 1956 nach Deutschland, seiner Unterbringung in einer Heilanstalt.

Emily Newton als Suzanne Provence (Foto © Oper Dortmund)
Emily Newton als Suzanne Provence (Foto © Oper Dortmund)

Dieser Kunstgriff von Enzinger führt zwar dazu, einen Moment in der stürmischen Geschichte inne zu halten und das „Bühnenspiel" sozusagen als Traum von außen zu sehen, allerdings passt er für mich weder zur turbulenten Handlung noch zur bunten Inszenierung.

Das Bühnenbild und die Kostüme

Bereits der Vorhang ist ins Spiel miteinbezogen – man tritt in den Zuschauerraum, blickt zur Bühne und glaubt, gleich an Bord gehen zu können: Ein Riesendampfer liegt am Hafen…

Die Blume von Hawaii (Foto © Oper Dortmund)
Die Blume von Hawaii (Foto © Oper Dortmund)

Dann geht es sehr bunt und sehr amerikanisch weiter: es glitzert und funkelt. Inmitten der Bühne befindet sich eine – nein, eigentlich zwei – Showtreppen, über die Sänger und Tänzer auf- und abgehen, laufen, jagen. Ich bewundere die Kondition, dabei auch noch singen zu können ohne ins Schnaufen zu kommen stelle ich mir herausfordernd vor.

Emily Newton als Prinzessin Layla (Foto © Oper Dortmund)
Emily Newton als Prinzessin Layla (Foto © Oper Dortmund)

Zusätzlich dreht sich die Konstruktion auch noch (sehr oft). Palmen hängen von der Decke, die Kostüme sind grellbunt – alles passt ein wenig mehr zur Bar in Monte Carlo als zu Hawaii, aber man muss ja schließlich nicht jedes Klischee bedienen.

Kitsch ist angesagt – aber wer sagt denn eigentlich, dass Kitsch nicht sehr gut zu der Story passt und Kitsch auch mal so richtig schön sein kann? Ich mag es ...

Die Darsteller

Die Kondition der Darsteller ist bewundernswert. Es wird getanzt und gesungen und „Trepp auf, Trepp ab" gelaufen, - toll. Wunderbar auch die vielen Tanzeinlagen, die Ramesh Nair choreografierte. Es swingt so richtig auf der Bühne.

Die Showtreppen (Foto © Oper Dortmund)
Die Showtreppen (Foto © Oper Dortmund)

Vor allem Karen Müller als Bessie Worthington sorgt für gute Stimmung und Lebenslust. Sie spielt hervorragend und stellt bei den vielen Tanzeinlagen auch mit den Profitänzern ihre Frau – einfach eine starke Performance und Präsenz. Da macht es gar nichts, wenn die Stimme in manchen Passagen vielleicht nicht ganz glockenhell rüberkommt.

Ein Wirbelwind:Karen Müller als Bessie Worthington   (Foto © Oper Dortmund)
Ein Wirbelwind:Karen Müller als Bessie Worthington (Foto © Oper Dortmund)

Verena Barth-Jurca als Raka überzeugt stimmlich und darstellerisch. Ich würde mich freuen, sie einmal in einer größeren Rolle zu sehen. Prinz und Prinzessin – Marc Horus und Publikumsliebling Emily Newton – liefern solide Leistungen ab, ebenso wie Fitz Steinbacher als Kapitän Reginald Harold Stone und Mark Weigel als Paul Abraham. Ian Sidden als Kaluna wirkte auf mich ein wenig blass, während Gaines Hall als Jim Boy spielerisch wie sängerisch beeindruckte.

Es wird getanzt (Foto © Oper Dortmund)
Es wird getanzt (Foto © Oper Dortmund) (Foto © Oper Dortmund)

Nochmals seien das hervorragende Tanzensemble und die Choreografie hervorgehoben. Man kommt einfach nicht umhin, mit zu wippen und die Füße (zumindest leicht) zu bewegen – und so soll es bei Operette und Musical ja auch sein.

Ausgezeichnet auch Philipp Armbruster, der die Dortmunder Philharmoniker mit „Dampf", aber auch der nötigen Feinheit, durch die Operette führte.

Für wen wird sie sich entscheiden? (Foto © Oper Dortmund)
Für wen wird sie sich entscheiden? (Foto © Oper Dortmund)

Mit einem Wort: ein bunter Abend, voll von schönen Melodien zwischen Jazz, Musical und Operette, ein bisschen Kitsch, ein wenig Wehmut und Besinnung – was will man mehr?

Die Blume von Hawaii von Paul Abraham ist noch zehn Mal in der Oper Dortmund zusehen und zwar am 5.2., 8.2., 11.2.,24.2., 18.3.,30.3.,8.4.,5.5. und 26.5.2017.

Share on Pinterest
  3196 Aufrufe

Die beliebtesten Posts...

Die Donau ist seit langem Verkehrsweg, Fischgrund, Lebensraum für viele Lebewesen und seltene Pflanzen. Die Donau teilte Länder und ihre Überschwemmungen verwüsteten manchmal ganze Landstriche. Und si...
Slowenien ist das Land der Legenden, Sagen und vieler Geschichten, aber auch der alten Handwerkskünste, die auch heute noch liebevoll gepflegt werden. Lebkuchen backen gehört allseits dazu und da tau...
Sie ist die zweitgrößte Höhle der Welt, mit Recht meistbesucht in Europa und nun gibt’s auch noch Drachennachwuchs…In der Höhle von Postojna - die PivkaDie Höhle von Postojna mit ihren traumhaften Tro...
Warte kurz, während wir den Kalender laden

Neu! Reiseführer Kaposvár

Auf askEnrico gibt es jetzt kostenlos einen Reiseführer für Kaposvár zum Download!

Reiseführer Kaposvár

Hier downloaden: PDF Handy oder PDF Druck

Blogheim.at Logo

Go to top